Drüben bei Gizmodo wollte man von der schönen Schwertschluckerin Heather Holiday erfahren, ob sie nicht nur den 45x8 Millimeter großen iPod shuffle schlucken könne, sondern auch, ob danach sogar Shuffle-Musik aus ihrer Speiseröhre erklingen würde.
Die schnelle Antwort für Ungeduldige: Frau Holiday hat es nicht geschafft. Der lütte iPod ist zu leicht. Sie konnte ihn zwar mit einem Löffelstil durch die Kehle drücken, tiefer herunter ging es dann aber nicht. Aber Gizmodo täuscht sich, wenn es deswegen behauptet: »No, you can't swallow the iPod shuffle, even if it's small enough to get it in. If the iPod shuffle is sword-swallower proof, it's certainly child- and moron-proof.« Eltern wissen: Selbst Achter-Legosteine gehen bei vierjährigen schon gut herunter. Die Frage ist nur: will man einen Shuffle sehen, der wieder aus dem Töpfchen gefischt wurde?
Im Artikel »Apple's New Weapon« berichtet das amerikanische Nachrichten-Magazin Newsweek etwas dick aufgetragen über die Kriegstauglichkeit des iPhones und des iPod touch: »The iPod has already transformed the way we listen to music. Now it's taking on war.«
Sowohl das amerikanische Verteidigungsministerium wie auch Apple wollten sich gegenüber Newsweek nicht zum Thema äußern. Wieviele dieser Handhelds das Militär im Irak und Afghanistan also tatsächlich im Einsatz hat, bleibt somit ungewiss.
Zum Einsatz könnten sie etwa als mobile Übersetzungscomputer kommen. Für Irak und Afghanistan und für arabisch-sprachige Länder verfügt das Militär laut Newsweek bereits über den VCommunicator, den es für unsereins im App Store nur als kostenloses Demo-Sample gibt.
Für 23,99 Euro kaufen können wir uns im App Store dagegen BulletFlight eine Software, die ballistische Berechnungen auf dem iPhone und dem iPod touch ermöglicht. Für den allerersten iPod touch bietet OtterBox sogar einen Armor Case an, der sich prima am Sturmgewehr befestigen lässt. Das dürfte vor allem amerikanische Haushaltspolitiker freuen, denn ein billigeres, mobiles Ballistik-System für die Berechnung von Geschossbahnen dürfte man nirgends beschaffen können.
MACapps sind iPhone- und iPod touch-Programme aus dem App-Store nur für Mac-User. Windows-Benutzer können mit ihnen nichts anfangen. Diesmal: RemoteTap – die Mac-Fernsteuerung mit eingebautem Lauschangriff.
RemoteTap ist eine hervorragende Fernsteuer-Software für Mac-User ab Mac OS X 10.4ff. Sie erlaubt es, per iPhone auf jeden Mac zuzugreifen und diesen recht bequem via Internet oder im eigenen LAN oder WLAN fern zu steuern, wenn auf ihm zuvor das RemoteTap-Preferences Pane (Download-Link) in den Systemeinstellungen installiert und als RemoteTap-Server gestartet wurde. RemoteTap bietet eine Dock-artige Funktion, Programme auf dem Mac zu starten oder zwischen geöffneten Programmen zu wechseln. Die App kann auf Wunsch aber auch mit einer akustischen Arbeitszimmer-Überwachung dienen. Dazu muss der angesteuerte Mac allerdings über ein integriertes Mikrofon verfügen. Und nicht zuletzt könnte man sie auch als Laser-Pointer benutzen.
Preis: 5,49 Euro.
(Link zum App-Store)
Von Charles and Marie und aus Keramik kommt ein Lautsprecher-Dock für den iPod. Die aktustischen Eigenschaften sollen gut sein., was man für 350 Euro auch erwarten kann. 28 x 25 x 51 cm. Gesehen bei lefigaro.fr als die Stimme für Ihren iPod. Und nicht vergessen: Weihnachten kommt jedes Jahr immer schneller.
Bei wired.com hat man ein paar interessante Bilder und Infos zusammengetragen aus den ersten sieben Jahren mit dem iPod. Der erste iPod wurde am 23. Oktober 2001 vorgestellt. Er hatte eine 5 GB Festplatte und sollte US $ 399 kosten. Das waren seinerzeit über 1.000 DM. Den Euro gab's erst später.
Ein japanischer Ingenieur will beim auseinandernehmen des Gerätes herausgefunden haben, das Apple neuerdings einen Bluetooth-Chip im neuen iPod touch nutzt, um Jogging-Daten aus Nike-Turnschuhen mit dem Player abzugleichen.
Auf der Techon-Seite des japanischen Publishers Nikkei Electronics vermutet man, dass Apple nun Broadcoms BCM4325-Chip für den Empfang der Turnschuh-Daten nutzt. Vorher war ein externer Receiver erforderlich. Broadcoms Chip sei aber ein Combo-Chip für WLAN und Bluetooth, über den deshalb theoretisch auch ein Bluetooth-Headset oder anderes Bluetooth-Zubehör am iPod touch betrieben werden könnte.
Warum Apple die Bluetooth-Funktion im iPod touch unterschlägt, darüber können auch die Japaner nur spekulieren.
Im September kommen die neuen iPods von Apple.
iTunes 8 mit vielen neuen Features und nicht zuletzt Mac OS X 10.5.6 mit Support für Blu-Ray Laufwerke. Kevin Rose (Gründer von Digg) kennt den neuen iPod nano - in seinem Blog. Dort hat's auch das Video:
Bei consumerist.com kann man sich einen iPod nano anschauen, der beim Aufladen explodiert sein soll. Geladen wurde der iPod nano der ersten Generation am PC über USB. Der Kunde wandte sich sogar mit einem längeren Anschreiben an Steve Jobs.
Die drei Läufer, die in 30 Tagen mit ihrem NikeSports Kit die meisten Kilometer laufen, bekommen von Lots a Bits einen attraktiven Preis. Mitmachen ist ganz einfach!
Im Lots a Bits: Sommerlauf gibt es tolle Preise zu gewinnen. Wer noch kein Nike Sportskit hat, kauft es einfach bei dem Apple Premium Reseller. Der Wettlauf startete am 16. August 2008!