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zuletzt am 13.05.2008 um 14:03

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unglaublich

Dienstag, 13. Mai 2008

Von mp am 13.5.2008 - K0 + T0StuffunglaublichComputer
Unwahrscheinlich gut tragbar und bedienbar soll die Jeans Beauty and the Geek von Erik De Nijs. Dabei handelt es sich um ein Paar Hosen mit eingebauter Tastatur. Mit dem Pfeil nach oben geht der Reißverschluß runter.

Tastatur mit Hose
Wem das Laptop auf dem Schoß zu heiß ist, der holt sich die Tastatur in der Hose, oder die Hose mit der Tastatur.
 

Freitag, 28. März 2008

Von sj am 28.3.2008 - K1 + T0unglaublichBilder

Nach den Bildrechten der Nutzer »grabscht« Adobe mit seinem Onlineangebot Photoshop Express, meldete etwa Spiegel Online bereits gestern nach der Lektüre der Nutzungsbedingungen des seit kurzem als öffentliche Beta-Version kostenlos nutzbaren Bildbearbeitungsdienstes (wir berichteten). So stimmt man als Photoshop Express-Nutzer unter anderem auch einem Punkt 8 zu, in dem es heißt:
»Adobe does not claim ownership of Your Content. However, with respect to Your Content that you submit or make available for inclusion on publicly accessible areas of the Services, you grant Adobe a worldwide, royalty-free, nonexclusive, perpetual, irrevocable, and fully sublicensable license to use, distribute, derive revenue or other remuneration from, reproduce, modify, adapt, publish, translate, publicly perform and publicly display such Content (in whole or in part) and to incorporate such Content into other Materials or works in any format or medium now known or later developed.«
Mit anderen Worten: Adobe kann mit den von den Anwendern hoch geladenen Bildern nach Belieben verfahren. Das ist ein dicker Hund. Diese Regelung spricht glasklar gegen eine Nutzung des Dienstes.
Allerdings ruderte John Nack, seines Zeichens Senior Product Manager für Adobe Photoshop in seinem Blog bereits zurück und veröffentlichte folgende Unschuldslamm-Notiz des Photoshop Express-Teams:
»We've heard your concerns about the terms of service for Photoshop Express beta. We reviewed the terms in context of your comments - and we agree that it currently implies things we would never do with the content. Therefore, our legal team is making it a priority to post revised terms that are more appropriate for Photoshop Express users. We will alert you once we have posted new terms. Thank you for your feedback on Photoshop Express beta and we appreciate your input.«
Ähnlich äußerte sich heute morgen der Pressesprecher von Adobe Deutschland gegenüber stern.de:
»Wir haben die Bedenken bezüglich der Nutzungsbedingungen von Photoshop Express gehört und stimmen zu, dass die gegenwärtige Formulierung Dinge impliziert, die wir nie mit den Inhalten unserer Kunden machen würden. Unsere Rechtsabteilung arbeitet daher mit hoher Priorität daran, die Nutzungsbedingungen von Photoshop Express entsprechend anzupassen. Wir danken Ihnen für Ihr Feedback und melden uns wieder, sobald die Nutzungsbedingungen aktualisiert worden sind.«
Ob der verantwortliche Adobe-Justitiar bereits gefeuert wurde?
 

Dienstag, 18. März 2008

Von mp am 18.3.2008 - K0 + T0AppleWindowsiPhoneStuffunglaublichBilder
Nicht nur der iPod touch sieht wie ein iPhone aus. Ein neues chinesischen Online-Angebot macht aus der Fälschung keinen Hehl. Solomobi.com bietet ein Windows Mobile Smartphone als 'cool999' zum Preis von US $ 310 an. Es hat sogar ein Apple-Logo, das allerdings links angebissen ist. Auf einigen Abbildungen ist das Apple-Logo einfach gespiegelt.
Dann hat man noch das Hiphone (US $ 178), das als 'Iphon copy' gekennzeichnet ist. Es kann zwei SIM-Karten aufnehmen und der Akku ist austauschbar.

iPhone Fälschung aus China
 

Donnerstag, 13. März 2008

Von mp am 13.3.2008 - K0 + T0StuffunglaublichBilder

Bei der CeBIT 2008 gab es in einer Vitrine ein mit Swarovski-Steinen 'veredeltes' MacBook air zu bestaunen. Der Preis für das schmucke Stück wird mit £ 20.000 angegeben. Bling-my-Thing hat Läden in London und Berlin. Man verziert auf Wunsch beliebige Gegenstände.
Teures MacBook air
Bild: flickr (Liron Tocker)
 

Dienstag, 11. März 2008

Von sj am 11.3.2008 - K0 + T0Appleunglaublich

Ob man mit dem luftigen MacBook Air ohne MacBook-Beschwerer auch bei offenem Fenster arbeiten kann muss sich in unserem kalten Breiten erst noch zeigen. Dass man es aber aus Versehen mit dem Altpapier entsorgen kann, das scheint sich jetzt beim Newsweek-Kolumnisten Steven Levy gezeigt zu haben: Er vermutet, dass das schnafte Maschinchen zwischen seine dicke New York Times gerutscht und mit ihr entsorgt worden ist, wie er im etwas hilflosen Versuch einer Rekonstruktion der Ereignisse vor dem Verschwinden schlussfolgert: Gone, Without a Trace. Fortsetzung folgt ... möglicherweise.
 

Donnerstag, 6. März 2008

Von sj am 6.3.2008 - K0 + T0Stuffunglaublich

Noch bis Sonntag kann man sich auf der Cebit vorführen lassen, wie sich über die Reflexionen in Teekannen, Kaffeetassen, Brillengläser oder sogar in den Augen eines PC-Benutzers die Daten eines beliebigen Bildschirms mit einer speziell angepassten Teleskop-Ausstattung im Wert von rund tausend Euro noch in einer Entfernung von über zehn Meter rekonstruieren und somit ausspionieren lassen. Alles weitere dazu in dieser Pressemeldung zum saarländischen Forschungsstand (Halle 9, B 35).
 

Montag, 3. März 2008

Von mp am 3.3.2008 - K0 + T0AppleiPhoneVideounglaublich

Was passiert eigentlich, wenn die Stopuhr vom iPhone mehr als 1.000 Stunden läuft? Für Stunden hat das Gerät eine drei-stellige Anzeige. Verkleinern sich die Ziffern, wenn es vierstellig wird? Bleibt die Zeit stehen? Geht die Welt unter? Ein paar Freaks machten die Probe und kommen zu einem überraschendem Ergebnis - auf YouTube.

 

Freitag, 29. Februar 2008

Von mp am 29.2.2008 - K0 + T0Stuffunglaublich

Wir wünschen einen frohen Schalttag. image Warum das so ist, steht auf wikipedia.org: Für eine Umkreisung der Sonne benötigt die Erde 365 Tage und fast sechs Stunden. Alle vier Jahre summieren sich sechs Stunden auf einen Tag und das Jahr läuft wieder rund.
Heute schalten und walten wir hinter den Kulissen. Das kommt alle vier Jahre einmal vor.
 

Mittwoch, 27. Februar 2008

Von sj am 27.2.2008 - K0 + T0AppleunglaublichComputer

Wir lernen ein neues Wort: Speicherremanenz. Es bezeichnet das Phänomen, dass auch nach dem Ausschalten eines Rechners der angeblich so flüchtige Arbeitsspeicher seine in ihm enthaltenen Informationen manchmal noch minutenlang vorhält, bevor diese sich stromlos ins Daten-Nirvana verpieseln. Und das ist nicht nur dann blöd, wenn man unter Mac OS X die Festplatten-Verschlüsselung File Vault nutzt. Die ORF-futurezone berichtete jüngst, dass amerikanische Forscher in Princeton die geheimen Schüssel für diese und andere Verschlüsselungen mit flink ausgebautem DRAM ausgelesen haben wollen. In flüssigem Stickstoff auf Eis gelegt sollen die RAM-Chips sogar noch Stunden später ausgelesen werden können. Also immer schön den Mac herunter fahren und dann auch noch ein paar Minuten beim ihm sitzen bleiben, bevor man ihn aus den Augen lässt.
 
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