Angeblich lässt Honda vom Brasilianer Raul Arantes ein interaktives Werbespiel für seine Motorräder programmieren, bei dem man per »Sudden Motion Sensor« mit dem MacBook auch gleich eine Probefahrt mit so einer Reisschüssel absolvieren kann.
Was wäre wenn… das Internet ausfällt? In South Park widmet man sich ausführlich den dräuenden Auswirkungen in der Folge »Over Logging«. Und was für ein Stück Glück: man kann sie (nach einer kurzen einführenden Reklame) komplett und kostenlos im Web anschauen.
Aber falls einem dieses genial-versaute Trickfilm-Update von »Früchte des Zorns« nicht gefällt, gefällt einem vielleicht dieser Blick in die Frühzeit des Internet.
Der Peter Gabriel lässt ausrichten, dass man sich ab sofort für den Beta-Test seiner »playlist creation suite« The Filter anmelden kann, für die es auch einen Mac-Client geben wird. Darüber tauscht man dann Empfehlungslisten, die aus der Musik und den (Web-)Videos erzeugt werden, die man bereits auf seinem Rechner gespeichert hat.
Neugierige dürfen sich dann auch kurze Samples davon zu Gemüte führen.
Wir lesen in der Pressemitteilung : »The Filter baut auf einem Empfehlungs- und Entdeckungssystem auf, das aus einem Bereich der künstlichen Intelligenz, der bayesischen Mathematik, entstanden ist. Vereinfacht dargestellt verwendet die Engine ein Faktenmodell (das Kauf-, Konsum- und Browsing-Daten beinhaltet), um Ähnlichkeitsmuster festzustellen.«
Auch ohne eine gepflegte Paranoia hört sich das jedoch eher nach einem Dienst an, um den man als Mensch, der seine paar Zwetschgen noch zusammen hat, lieber einen Bogen machen möchte.
Die Beta-Phase soll bis in den Mai laufen, danach will man mit dem finalen Filter durchstarten.
Mit einer fast Tagesschau-langen Dokumentation unter dem Titel »›Eine kurze Geschichte über die Unabhängigkeit‹ – eine audiovisuelle Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen Tagesschau und NDR-Rundfunkrat« reitet ein Berliner »Forschungs- und Beratungsinstitut für Strategien im digitalen Medienwandel« gegen die Institution Tagesschau.
Warum zum Teufel dieses Teil nun auch hier vernachrichtet wird? Chronistenpflicht. Im Abspann des Videos wird schlau auf Apples hilfreiche Hard- und Software verwiesen, mit dem das Filmchen produziert wurde. Wir können also nicht anders.
Was war geschehen? Die hiesigen Privatsender hatten vor Jahren über ihren Verband VPRT vor der EU-Kommission ein Verfahren gegen die deutschen Rundfunkgebühren angestrengt, das dann mit Auflagen an den Gesetzgeber eingestellt wurde. Dies wurde am 24. April 2007 quisiquasi in eigener Sache auch in der Tagesschau gemeldet, allerdings hoch erfreut und - gelinde gesagt - durchaus zurückhaltend erläutert. Knapp ein Jahr später moniert nun der Institut-Inhaber Dr. Meyer-Lucht nicht nur dies in seinem besagten Video, sondern schildert auch, wie er sich seitdem fruchtlos darum bemüht haben will, die in seinen Augen schöngefärbte Meldung an geeigneter Stelle zu reklamieren.
Keine Ahnung, was daraus für eine Geschichte werden wird. Gestern sind die hiesigen Medienblogger immerhin schon mal darauf ange-sprun-gen, wohl weil sie vorab mit einer entsprechenden Pressemeldung vom Berlin-Institut gefüttert wurden. Drama, Baby: so lanciert man heute.
Auch die Pressestelle des für die Tagesschau zuständigen NDR hat bereits reagiert und die Vorwürfe zurück gewiesen.
Yahoo hat ein Video mit dem Apple-Co-Gründer Steve Wozniak.
Woz erzählt wie es damals war, als er in seiner Freizeit den Apple I und den Apple II baute: Creating the 'Computer of My Dreams'.
Die Geschichte: Die Menschen haben die Erde verlassen und vergessen, den letzten Roboter auszuschalten. Das ist Wall · E (Trailer und mehr). Die Figur erinnert ein wenig an den legendären "Nummer 5".
In den USA kommt der Film von Disney am 27. Juni 2008 in die Lichtspielhäuser. In Deutschland kommt das Werk von Pixar aber erst als 'WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf' am 2. Oktober 2008.
Die Foto-Community Flickr nimmt jetzt auch Videos an. Diese dürfen jedoch nicht länger als 90 Sekunden sein. Denn: die kurzen Videos, die moderne digitale Kameras aufnehmen können, werden einfach als 'lange Fotos' angesehen. Wie Flickr im eigenen Blog schildert, benötigt man einen Pro-Account für das neue Feature, das zum Beispiel auch in der Gruppe Video! Video! Video! offiziell vorgestellt wird.