»Sage mir Deine Mail-Adresse, und ich sage Dir, wer Du bist« - seit geraumer Zeit haben wir hier einen Zusammenhang vermutet, jetzt gibt es endlich Gewissheit. Denn Psychologen der Uni Leipzig haben heraus gefunden, dass »niedliche Namen in E-Mail-Adressen (...) einen eher verträglichen, gutmütigen Eindruck« machen, jedoch »angeberische und anzügliche E-Mail-Adressen zur Vermutung führten, man habe es mit einer narzisstischen Person zu tun«. Teufel auch!
Ihre Studie zeige, schrieben sie uns, dass »E-Mail-Adressen (...) Informationen über unsere Persönlichkeit« enthalten: »Fremde Beurteiler scheinen zudem sensibel für diese Signale zu sein und können so zu einem genauen Persönlichkeitsurteil über uns gelangen.«
Gut zu wissen: Merkmale von E-Mail-Adressen können nach Ansicht der forschen Psychologen den ersten Eindruck auf andere Personen also maßgeblich beeinflussen. So würden Personen mit einer ».de«-Domäne als gewissenhafter eingeschätzt als Personen mit einer ».com«-Domäne. Blöd etwa für »steve@mac.com«.
Die Wissenschaftler forderten für diese Untersuchung 600 Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren auf, ihre E-Mail-Adresse anzugeben und einen Fragebogen auszufüllen, der »Persönlichkeitseigenschaften« messen sollte. 100 unabhängige »Beurteiler« bekamen dann die E-Mail-Adressen vorgelegt und sollten die Eigenschaften der ihnen unbekannten Schüler nur anhand ihrer E-Mail-Adresse vorhersagen.
Quelle: Wie extravertiert ist honey.bunny77@hotmail.de?
Das ist gewaagt: Heimwerkerausrüster Bosch versucht sich nun als Software-Verschenker und fügte der Liste der nutzlosen Spiel- und Spaßprogramme für Apples Motion Sensor in den MacBooks sowie iBooks und Powerbooks ab Baujahr 2005 soeben eine Java-»Wasserwaage zum Auslesen des Neigungswinkels« hinzu,
die – soso, jaja – aus »technischen Gründen (...) zurzeit nur in Verbindung mit Apple-Produkten« funktioniert. Und zwar so: »Sollte die Anzeige der Wasserwaage nach dem Download nicht exakt funktionieren, dann stellen Sie bitte Ihren Laptop auf eine ebene Unterlage und klicken den Kalibrieren-Button.«
Wer also gerade mal was wegdübeln muss, kann sich das Dings hier herunterladen: www.bosch-do-it.de
Mehr als ein dutzend Jahre nachdem Apples Werbespot »Crowd Control« (online bei cupertino.de) während des Superbowls lief, wurde er neulich mit Microsoft-Chef Ballmer in der Hauptrolle aufs schönste nach empfunden.
Scheiterte im Reklamefilm ein Manager vor Publikum noch daran, eine Präsentation von seinem Windows-Notebook abzuspielen, was schließlich in dem hilfreichen Zuruf aus dem Publikum gipfelte: »Get a Macintosh«, konnte Herr Ballmer in Belgien seine Powerpoint-Präsentation astrein über die Bühne bringen. Schließlich benutzte er dazu ein (sein?) MacBook Pro, welches ein Besucher sogleich mit seinem iPhone knipste. Zum nachkucken klickstu hier.
(Gefunden im fscklog )
Angeblich lässt Honda vom Brasilianer Raul Arantes ein interaktives Werbespiel für seine Motorräder programmieren, bei dem man per »Sudden Motion Sensor« mit dem MacBook auch gleich eine Probefahrt mit so einer Reisschüssel absolvieren kann.
Es darf auch mal ein Schinken sein. Oder ein Stück rohes Fleisch.
Eine individuelle Hülle für den iPod nano wird in Japan zum Kauf angeboten. Sie kostet 6.980 Einheiten von Irgendwas. Wahrscheinlich Yen, also rund 42,50 Euro.
In der Verkaufsverpackung kann das Zubehör auch am Fleischtresen liegen, wie auch seinerzeit bei einem deutschen Händler in einer originellen Kampagne.
Sie lieben Monopoly? Wie wäre es mit der Google-Version des Spieleklassikers?
Die Google-Version des Spieleklassikers Monopoly versetzt den Spieler in die Welt von Google. Nach Herzenslust darf man hier das Spielbrett als PDF (20 MB) für zum selbst ausdrucken laden und dann Google-Aktien benutzen, um andere Firmen aufzukaufen und sich so die Weltherrschaft im Internet zu sichern. Doch Vorsicht. Wer in der Börsencrash-Falle landet, wird das ganze Imperium auch ganz schnell wieder los. Viel Spass beim Spielen.
Ein zu unübersichtlicher Desktop kann gefährlich werden. Ein norwegischer Dienstleister bringt eine Kampagne mit den passenden Motiven.
Die Agentur 2008scandinavia gestaltet für den Kunden Teknograd Mac Support Bilder vom Mac-Desktop, bei denen Finder-Ikons die Festplatte angreifen. (via: macenstein)
Wenn das mal nicht der Durchbruch ist für den iPod touch von Apple: ein Video bei YouTube zeigt das Ballerspiel Quake 3 auf dem multitouch iPod.
HermitWorks bringen Quake 3 erfolgreich auf den iPod touch. Der Spieler wird durch die Neigungssensoren gesteuert. Grundlage ist der freie Sourcecode des Spieles. Für das Mobile OS X wurde er angepaßt.
Apple gegen Big Apple. Es geht um das Logo einer Umweltkampagne in New York City.
Neue Taxen mit Hybrid-Antrieb sind erst der Anfang in der Kampagne greeNYC, in der Bürgermeister Bloomberg seiner Stadt New York City bis 2030 die Einsparung eines Drittels der CO2 Emissionen verordnen will. Doch ausgerechnet am Logo der Kampagne stösst sich Apple, die eine eigene Kampagne zum Umweltschutz als A Greener Apple vorzuweisen haben. Wie Wired berichtet, befindet Apple das Logo der New Yorker Kampagne dem eigenen zum Verwechseln änlich. Bereits Mitte Januar 2008 nahm sich Apple einen Anwalt in New York und legte eine formelle Beschwerde ein.