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Freeware

Dienstag, 6. Mai 2008

Von sj am 6.5.2008 - K0 + T0FreewareStuff

Das ist gewaagt: Heimwerkerausrüster Bosch versucht sich nun als Software-Verschenker und fügte der Liste der nutzlosen Spiel- und Spaßprogramme für Apples Motion Sensor in den MacBooks sowie iBooks und Powerbooks ab Baujahr 2005 soeben eine Java-»Wasserwaage zum Auslesen des Neigungswinkels« hinzu, die – soso, jaja – aus »technischen Gründen (...) zurzeit nur in Verbindung mit Apple-Produkten« funktioniert. Und zwar so: »Sollte die Anzeige der Wasserwaage nach dem Download nicht exakt funktionieren, dann stellen Sie bitte Ihren Laptop auf eine ebene Unterlage und klicken den Kalibrieren-Button.«
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Wer also gerade mal was wegdübeln muss, kann sich das Dings hier herunterladen: www.bosch-do-it.de
 

Freitag, 18. April 2008

Von mp am 18.4.2008 - K0 + T0FreewareStuff

Sie lieben Monopoly? Wie wäre es mit der Google-Version des Spieleklassikers? Surftipp: Googolopoly

Die Google-Version des Spieleklassikers Monopoly versetzt den Spieler in die Welt von Google. Nach Herzenslust darf man hier das Spielbrett als PDF (20 MB) für zum selbst ausdrucken laden und dann Google-Aktien benutzen, um andere Firmen aufzukaufen und sich so die Weltherrschaft im Internet zu sichern. Doch Vorsicht. Wer in der Börsencrash-Falle landet, wird das ganze Imperium auch ganz schnell wieder los. Viel Spass beim Spielen.
 

Freitag, 11. April 2008

Von sj am 11.4.2008 - K0 + T0Freeware

An diesem Freeware-Freitag freuen wir uns zum Beispiel über ein Offline-Wörterbuch für Deutsch-Englisch, lernen eine Ohrstöpsel-Steuerung für iTunes kennen, üben Absprünge aus alten Hubschraubern und lappen astronomisch sogar voll in Philosphische.
Offline-Dictionary: wer oder was oft einen Begriff aus dem oder in das Englische übersetzen muss, der oder die darf sich seit Mitte März über Lipflips Lexikon-Plugin freuen. Es erweitert den Wortschatz der Lexikon-Software, die Apple mit MacOS X in der Version 10.5 (Leopard) ausliefert um das Vokabular des Deutsch-englisch-deutsch-Online-Übersetzers dict.cc. Markierte Wörter lassen sich so aus den meisten Dokumenten über das Kontextmenü (rechte Maustaste) ruckzuck im Dictionary nachschlagen. Ab Mac OS X 10.5: dict.cc Dictionary Plugin

iTunes ohrstöpseln: möglicherweise könnte man Breakaway ja auf Reisen gut gebrauchen, falls man etwa beim Hören seiner iTunes-Mucke angequatscht wird. Die Software überwacht im Grunde den Ohrstöpselausgang am i- resp. Power- resp. MacBook und lässt iTunes pausieren, wenn man den Ohrstöpselstecker herauszieht. Ab MacOS X 10.3.ff

RAM-Steine ermitteln: drüben bei OrgasaWalrus freut man sich über die Service-Software Mac System Scanner der »Memory experts« der Firma Crucial. Damit lasse sich ermitteln, über wieviel Arbeitsspeicher der Rechner bereits verfügt und wieviel RAM-Bausteine man zusätzlich einbauen sollte. Diese könnte man dann schwuppdiwupp bei Crucial bestellen, man muss es aber nicht.

Play it again: die Old farts unter uns Mac-Usern können sich noch gut an das frühe Spielchen Stunt Copter erinnern, bei dem man ein Strichmännchen von einem Helikopter auf einen pixeligen Heuwagen springen lassen musste. Je größer die Fallhöhe, desto mehr Punkte gab es für diesen Stunt. Die Nostalgiker bei Antell Software haben den mittlerweile 21jährigen kurzweiligen Klassiker neulich in einer Version für MacOS X 10.4.ff veröffentlicht.

iZitat: wer sich nicht immer nur selbst zitieren möchte mag vielleicht einen Blick auf TextCite werfen. Eine Software, mit der man zitierfähiges nach Autor und Publikation sammelt, kommentiert, organisiert und exportiert, um sie hernach mindestens in seiner Doktorarbeit weiter verwursten zu können.

Besternter Mac: Zwei Dinge, berichtete der Philosoph Kant schon vor längerer Zeit, erfüllten sein Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich sein Nachdenken damit beschäftigt habe: der bestirnte Himmel über ihm und das moralische Gesetz in ihm. Ob er als Mac-User heutzutage ebenso begeistert wäre über die Astronomie-Software Where is M13?, mit der er sich auf dem Mac sogar in den besternten Himmel vor ihm hinein zoomen könnte? Wer das wüsste …
 

Mittwoch, 19. März 2008

Von sj am 19.3.2008 - K0 + T0FreewareBilder

So spektakulär ist man im Web gewiss noch durch keine Bildersammlung gebraust wie mit Cooliris’ neuem, kostenlosen Bilderbrowser PicLens, den man auf dem Mac einfach als Add-on zu Firefox oder zu Safari installiert. Dank PicLens werden die Bilder einer Webseite im Handumdrehen fullscreen auf einer langen Bilderwand präsentiert, eine Irgendwie-3D-Galerie, an der man dann in rasanter Fahrt entlang scrollen und einzelne Bilder per Mausklick hervorholen kann. Das bringt nicht nur Spaß, es lässt einen fix auch große Sammlungen durchstöbern.
Zwar muss auch webseitig das Add-on unterstützt werden, aber der dazu benötigte PicLens Publisher ist ebenso kostenlos erhältlich wie ein WordPress-Plugin, mit dem man sein WordPress-Blog PicLens-technisch aufporschen kann. Auch etwa Flickr oder Googles Bildersuche unterstützen bereits diesen Viewer mit dem bislang definitiv größten Wow!-Faktor der diesjährigen Neu-Software-Kollektion.
Zum Download geht es direktemang hier entlang.
 

Dienstag, 11. März 2008

Von sj am 11.3.2008 - K0 + T0AppleFreeware

Mehr als 50.000 Einträge von Open Source-Softwareprojekten für Mac lassen sich mittlerweile über den MacForge Open Source-Index finden, meldeten jüngst deren Betreiber. Innerhalb weniger Jahre entstand diese wohl ausführlichste Datenbank quelloffener und meist kostenloser Software. Unterteilt in Softwarekategorien wie »Communications«, »Database«, »Games/Entertainment«, »Scientific/Engineering«, »Multimedia« und vieles andere mehr lassen sich hier durchaus Softwareschätze heben. Allerdings liegen auch nicht wenige Projektleichen herum, die sich seit Jahren nicht mehr bewegt haben. Vieles ist sehr speziell, etwa Software für FIDO-Netze oder bulgarische Treiber für albanische New Age-Programme. Wie auch immer: watt den eenen sien Uhl is den annern sien Nachtigall. Zum stöbern geht es hier entlang: MacForge: Open Source for the Mac Community
 

Freitag, 7. März 2008

Von sj am 7.3.2008 - K0 + T0Freeware

Auch an diesem Freeware-Freitag lernen wir wieder interessante Programme für lau kennen. Etwa ein vielversprechendes Audio-Studio, einen flotten Hochlader sowie ein steinaltes Brettspiel im schicken Mac-Outfit. Darüber hinaus könnte man mal das Kontextmenü erweitern oder einfach nur mit dem MacBook wackeln.
Fallen lassen: DockDrop ist ein prima Helferlein für Tiger- und Leopard-User, die oft etwas hochladen müssen. Es werden die Daten für einen FTP-Server, für eine SCP-Verbindung oder einen WebDAV-Zugang eingegeben und künftig lassen sich Dateien mir nichts, dir nichts auf das Programmsymbol im Dock ziehen, um sie hoch zu beamen. Mit einem Flickr-Account funktioniert das auch. Und nach dem Upload wird die URL der soeben online platzierten Datei in die Zwischenablage kopiert.

Aufklappen lassen: FinderPop hilft, das Kontextmenü, dass man mit der rechten Maustaste ausklappt, für allerlei eigene Zwecke nach der eigenen Fasson aufzubohren und mit häufig genutzten Befehlen je nach Anwendung zu konfigurieren. (Wer keine 2-Tasten-Maus hat: das Kontextmenür kommt nach Mausklick bei gedrücktem ›ctrl‹ auf der Tastatur).

Schwappen lassen: Lang nix mehr gehört vom Sudden Motion Sensor (SMS)? Auch in Ihrem MacBook dürfte dieser Blitzmerker eingebaut sein, der fix reagieren soll, wenn sich der Rechner auf einmal nicht mehr in der streng waagerechten Position befindet. Mit LiquidMac kann man nun ein bisschen mit dem Hightech-Bauteil posieren, indem man den mobilen Mac hin und her kippelt und damit im Programmfenster der Freeware ganz schöne Wellen macht, die sich »Fullscreen« auch als manuell betriebener Bildschirmschoner vorführen lassen.

Erklingen lassen: Traverso ist ein Open Source-Audio-Arbeitsplatz für PPC und Intel-Macs, mit dem sich sämtliche anfallende Tonarbeit in einem Programm bewerkstelligen lassen soll. Traverso ist neben der Mac-Version auch für Windows und Linux erhältlich und könnte einem gewiss gefallen, wenn man aufnehmen und mit den Aufnahmen hantieren muss. Allerdings ist die Software so neu, dass die Versionsnummer erst bis 0.42.0 hochgezählt werden konnte.

Spielen machen: Otis, den »prima Zeitvernichter für Zwischendurch«, haben wir bei Kai Surendorf gefunden. Es ist ein Same Game-Clone, bei dem man wie gehabt Spielsteine wegmausen muss. Nichts neues, aber sehr schön umgesetzt.
 

Freitag, 22. Februar 2008

Von sj am 22.2.2008 - K0 + T0Freeware

An diesem Freeware-Freitag freuen wir uns über ein Bündel nützlicher Programme, etwa einem kostenlosen Mindmapper für die private Ideenschmiede, einer Software, die (angeblich) den Finder aufräumt oder aber HyperPort, mit dem wir endlich unsere alten HyperCard-Stacks aufporschen können.
Projektplaner: Ein Mindmapper ist ein Programm, bei dem man einen Haufen Stichworte mit Strichen verbindet, um stets den Überblick zu behalten, wenn man komplizierte Sachen vorhat; eine Party aufziehen etwa oder auch ein etwas ambitionierteres Projekt wie die Übernahme der Weltherrschaft. Da schadet es nichts, wenn man immerhin die Software umsonst bekommt – falls hinterher doch alles in die Hose gegangen ist: MindNote (Mac OS 10.5; PPC/Intel)

Skalier fix: App4Mac spendiert ein feines Werkzeug, mit dem sich Bilder per Drag und Drop ratzfatz vor allem auf die richtige Pixelgröße - nicht nur für die Webseite - stutzen lassen: RapidoResizer. (Ab Mac OS X 10.4; PPC/Intel)

Für die Galerie: Ganz schnell ganz einfach eine Bildersammlung fürs ausstellen im Web aufbereiten hilft Daniele Kraehenbuehls iGallery. Das Programm tut was es soll sehr nonchalant. Online stellen muss man seine iGallery allerdings mit einem FTP-Client danach selbst. Aber dafür gibt es ja schließlich auch Cyberduck.

Finder verstecken: Wem eine gewisse bürokratische Ader fehlt und wessen Finder somit notorisch mit allerlei Items & Icons vollgemüllt ist, der möchte vielleicht ausprobieren, wie er den ganzen Kram mit Camouflage unter den virtuellen Teppich kehren und aus den Augen und aus dem Sinn bekommen kann. (Mac OS X 10.5) Wer das Dateigeraffel aber nur kurz für einen sauberen Screenshot aus dem Weg räumen will, könnte auch schon mit Desktop Curtain oder mit Backdrop glücklich werden.

Stapelverarbeitung: HyperPort ist die Rettung für die zwei oder drei Mac-User, die noch im Mac OS-Classic-Modus auf PowerPC-Macs mit dem legendären HyperCard arbeiten und allerhand wichtige Daten in HyperCard-Stacks stecken haben. Denn mit dieser Freeware lassen sich die HyperCard-Daten konvertieren und danach auf dem neuen Intel-Mac weiter verwenden.
 

Freitag, 8. Februar 2008

Von sj am 8.2.2008 - K0 + T0Freeware
An diesem Freeware-Freitag besuchen wir mit dem Mac die unendlichen Weiten des Universums, durchsuchen ohne Webbrauser das Web und seine Seiten, durchwühlen Zip-Dateien, kreieren bonbonbunte Muster aus unseren Dateistrukturen und trainieren am Ende sogar Anschlagstechnik auf dem Keyboard.

Unendliche Weiten: Celestia ist eine Cross-Plattform-Weltraumsimulation, mit der man unter Windows, manchem Linux und freilich auch am Mac mit seinem Raumschiff - je nach Grafikkarte - mehr oder weniger fix durch die Astronomie boldly in die Unendlichkeit und beyond knattern kann. Raumfahrt tut Not? Klar doch: ab Mac OS 10.3.

Speicherplatzansichten: Grand Perspective scannt Ordner und Laufwerke und zeigt einem den Dateibelag in großen und kleinen Blöcken eingefärbt nach Dateiname oder -endung mit Paletten à la »Küstenebel«, »Grüne Bohnen« oder aber »Tulpenfelder« an. So unterhaltsam kann die Rechner-Wartung sein: auf der Suche nach großen Platzfressern erzeugt das Dateninventar mit seinen Fragmenten schicke Muster.

Webdurchsucher: Monocle ist eine sehr praktische Menüleisten-Erweiterung für Mac OS 10.4 Tiger, mit der man ohne Umschweife eine Online-Suche mit seiner liebsten Suchmaschine oder auf der Webseite seiner Wahl veranstalten kann.

Zip-Durchsucher: Ziplight dagegen sitzt im Menü und hilft, verlorene Dateien in gepackten Zip-Archiven wieder zu finden. Ab Mac OS X 10.4.

Anschlagtrainer: Tipp 10 ist ein kostenloser - nunja - Schreibmaschinenkurs auch für den Mac, mit dem man, während einem die Software einen Text diktiert, mit mehr als nur einem oder zwei Fingern auf der Tastatur schreiben lernen ... könnte. Versuch macht klug. Ab Mac OS X 10.3.
 

Freitag, 25. Januar 2008

Von sj am 25.1.2008 - K2 + T0Freeware
An diesem Freeware Freitag empfehlen wir einmal mehr vor allem Nützlinks. Etwa ein neues Screenshot-Programm, an dem man viel Freude haben wird, weil damit den Desktop knipsen, am Ergebnis herumfummeln & darauf herummalen und dieses Machwerk dann fix versenden im Grunde im Mausumdrehen geschehen kann.

Jede Wette dass auch Sie und völlig zu Recht völlig aus dem Häuschen sein werden über Skitch, das knallpinke, Mac OS X-only, unglaublich amüsante und zugleich supernützliche Werkzeug für Screenshot-Macher und -Braucher. Nicht nur, dass man à la Web 2.0 die erzeugten Bildschirmfotos umgehend auf eine eigene Skitch-Webseite, zu Flickr oder zu .mac hoch laden kann (muss man aber nicht), es lassen sich mit dem eingebauten rudimentären Malprogramm Anmerkungen auf die Screenshots pinseln oder tippen und jeweils nach eigenem Gusto edieren. So ein Screenshot lässt sich einfach auf der Rückseite des Programmfenster in der »History« speichern oder per Maus wohin auch immer ziehen. (Ab Mac OS X 10.4.6)
Am besten schauen wir uns - ausnahmsweise - dazu die Firmenreklame an:


Skim macht als PDF-Reader - etwa bei den Möglichkeiten am Schirm Anmerkungen auf einem PDF-Dokument zu hinterlassen – etwas mehr her als Apples ›Vorschau‹, überzeugt hier zurzeit aber vor allem dadurch, dass er sich auch als DVI-Viewer wunderbar in unsere nächtlichen Experimente mit LyX und LaTeX einbinden lässt und auch PDFsync unterstützt. (Ab Mac OS 10.4)

Genau genommen ist PTHPasteboard gar keine Free-, sondern eine Crippleware. So nannte man im völlig unsensiblen 20. Jahrhundert noch zwar kostenlose, aber nur eingeschränkt nutzbare Versionen von Kaufprogrammen. Aber dieses Pasteboard leistet dennoch gute Dienste - es sitzt in der Menüleiste und merkt sich – für alle Fälle – die letzten vier, fünf, sechs Sachen, die man in die Zwischenablage kopierte. (Ab Mac OS 10.4)

Die jeweiligen IP-Adressen des Macs, extern sowie intern sowie Netzwerkstatus und dergl. mehr zeigt die kleine Menüleisten-Applikation BwanaDdik in einem für manche dann aufschlussreichen Aufklappmenü an. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. (Ab Mac OS 10.3.3)
 
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