Ein MacBook air in Gold bietet Computer Choppers an. Damit das externe SuperDrive nicht so lausig aussieht, kommt es auch in 24 Karat Gold daher. Das Apple-Logo wird in farbigen Saphiren gesetzt und zeigt die traditionellen Regenbogenfarben. Preis auf Anfrage.
Ein zu unübersichtlicher Desktop kann gefährlich werden. Ein norwegischer Dienstleister bringt eine Kampagne mit den passenden Motiven.
Die Agentur 2008scandinavia gestaltet für den Kunden Teknograd Mac Support Bilder vom Mac-Desktop, bei denen Finder-Ikons die Festplatte angreifen. (via: macenstein)
Das MacForensicLab der amerikanischen Softwarefirma SubRosaSoft hat ein 44-seitiges »Weißbuch« über Schadsoftware (Computerviren, Trojaner und Würmer) veröffentlicht, in dem man sich damit beschäftigt, ob und wie weit auch Mac OS X-Nutzer in nächster Zeit von diesen vermaledeiten Programmen behelligt werden könnten.
Das Resultat der darin enthaltenen Ausführungen: Mac OS X ist angreifbar und wird auch angegriffen werden. Aber Apple könnte durchaus noch ein paar Schrauben fester drehen. Zuvor wies man auch darauf hin, dass bereits der allererste freigelassene Computervirus 1982 ausgerechnet für Apple-Rechner im Umlauf gewesen sein soll: »Apple Computer Inc. was given the historic honor of being the first computer to bring virus technology into the home when Richard Skrenta wrote Elk Cloner in 1982. This program attached itself to the Apple DOS operating system of the time and spread via floppy disks.«
Das Weißbuch kann als PDF unter diesem Link herunter geladen werden: Malware On Mac OS X - Viruses, Trojans, and Worms. Erstaunlicherweise ist diese Datei übertriebene 50 (!) Megabyte groß. Hoffentlich hängt da kein Virus dran. (Nur ein Scherz: eine Prüfung mit dem Mac OS X-Freeware-Virensucher ClamXav zeigte beim Dokument keine Infektion mit irgend etwas an).
Wir lernen ein neues Wort: Speicherremanenz. Es bezeichnet das Phänomen, dass auch nach dem Ausschalten eines Rechners der angeblich so flüchtige Arbeitsspeicher seine in ihm enthaltenen Informationen manchmal noch minutenlang vorhält, bevor diese sich stromlos ins Daten-Nirvana verpieseln.
Und das ist nicht nur dann blöd, wenn man unter Mac OS X die Festplatten-Verschlüsselung File Vault nutzt. Die ORF-futurezone berichtete jüngst, dass amerikanische Forscher in Princeton die geheimen Schüssel für diese und andere Verschlüsselungen mit flink ausgebautem DRAM ausgelesen haben wollen. In flüssigem Stickstoff auf Eis gelegt sollen die RAM-Chips sogar noch Stunden später ausgelesen werden können. Also immer schön den Mac herunter fahren und dann auch noch ein paar Minuten beim ihm sitzen bleiben, bevor man ihn aus den Augen lässt.
Besondere Kabel sind so flach, sie können unter der Tapete verlegt werden.
Neben normalen Lautsprecherkabeln gibt es auch CAT5-Datenkabel bei flatwiretv.com. Sechs Meter kosten US $ 110. Das ist alles andere als billig. Cat5-Kabel ist für Fast Ethernet geeignet (100 MBit), auf Cat5e lässt sich Gigabit-Ethernet veranstalten. Das ist schneller und zuverlässiger als jedes Funknetzwerk.
Die Videoverkabelung und Lautsprecherkabel sind preiswerter. Der flache Draht ist eine Entwicklung von Southwire.
FAZ.net hat eine Landkarte mit den wichtigsten Unternehmen im Silicon Valley zusammengestellt. Da sind sie alle dabei: Apple, Intel, Google und Yahoo!
Die Rivalen sind im Silicon Valley ganz nahe beieinander. Zehn Minuten fährt der Besucher von der Zentrale des Internet-Giganten Google zu der des Konkurrenten Yahoo, einmal um den Flughafen herum. Von Intel zu AMD ist es auch nicht weit.
Fast zehn Jahre schlummerte ein Apple IIc Computer originalverpackt in seinem Karton. Jetzt wurde er ausgepackt.
Dan Budiac erwarb den alten Apple Rechner bei eBay und stellt die Bilder in den flickr-Schaukasten. Der Apple IIc hat eine 1 MHz-CPU und wurde von April 1984 bis August 1988 verkauft. Das Betriebssystem ist ein ProDOS. 16 Farben konnten zur Darstellung gebracht werden.
Der Kabelverhau im Serverschrank oder einfach nur unter dem eigenen Schreibtisch birgt so manche Tücken. Dabei kann es Spaß machen, die Kabel richtig und ordentlich zu verlegen.
Wer also am Wochenende noch nichts vor hat, könnte mal schauen, ob sich die Kabel am Computer eventuell kunstvoller verlegen lassen. Dieses und ein paar weitere Beispiele finden sich auf royal.pingdom.com. Auf keinen Fall sollten die Strippen so Kraut und Rüben gezogen sein.