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Freitag, 30. Mai 2008

Von sj am 30.5.2008 - K0 + T0Freeware

An diesem Freeware-Freitag wenden wir uns vor allem an die Vielschreiber unter unseren Lesern. Die dürfen sich über einen Offline-Thesaurus freuen, fügen Textbausteine künftig halbautomatisch ein, bekommen ihre Anschlagzahl live angezeigt, stellen auf dem A4-Drucker riesige Wandzeitungen her und erzeugen last, but ot least, am Ende meterlange Kontextmenüs.
Wortschatz: sämtliche Synomyme des deutschen Online-OpenThesaurus lassen sich ab Mac OS X 10.5.ff auch offline mit Apples Dictionary.app (Lexikon) nachschlagen, wenn man zuvor Wolfgang Reszels OpenThesaurus-Plugin installiert.

Abk.-Entfalter: Vieltippern erlaubt das Textwerkzeug RapidoWrite die Eingabe von vorgefertigten Textbrocken mit selbst zu wählenden Kürzeln zu automatisieren. Die rapide Systemerweiterung erkennt den (unfomatierten) Textbaustein hinter dem Kürzel und fügt diesen in jegliches Edier-Fenster ein.

Zeichenverarbeiter: Bean ist ein sympathisches, kleines Schreibprogramm mit nur dem nötigsten Word-Feature-Klimbim, welches allerdings eine prima Funktion für Schreibarbeiter mitbringt: am unteren Rand jedes Textfensters werden (sogar in der DOS-artigen Vollbildansicht) stets die bislang getippten Zeichen und die Anzahl der Wörter live mitgezählt und angezeigt.

Plakatmacher: PosteRazor hilft, Poster auf dem A4-Drucker herzustellen. Die Software liest dafür Fotos und Grafiken aus den gängigsten Dateiformaten ein und verteilt sie in A4-großen Ausschnitten auf ein mehrseitiges PDF-Dokument, welches man ausdruckt und hinterher nur auf Stoß zusammen zu tapezieren braucht.

Kontextverlängerer: das Kontextmenü klappt auf, wenn man entweder die rechte Maustaste drückt oder, wer wie Steve keine zweite Maustaste braucht, die »ctrl«-Taste auf der Tastatur drückt und dann mit der Maus irgendwo klickt. Mit der Freeware-Systemerweiterung FinderPop (ab Mac OS X 10.4.ff) lässt sich dieses Kontextmenü nach dem eigenen Geschmack zusammen stellen und mit so gut wie jeder nur denkbaren Funktion würzen.
 

Mittwoch, 28. Mai 2008

Von sj am 28.5.2008 - K0 + T0AppleStuff

Die Programmierer bei Delicious Monster sind schon jetzt mit den Systemanforderungen für ihre nagelneue Delicious Library-Version 2.0 nicht pingelig (siehe Screenshot nach dem »mehr«-Klick). Die Katalogisier-Software, die eine eingebaute iSight-Kamera im MacBook als Video-Barcode-Scanner einsetzen kann, um zu katalogisierende Buch- oder CD-Daten von Amazon zu holen, wünscht sich bereits heute, wie wir alle, dringend Mac OS X 10.5.3, das nächste, noch längst nicht verfügbare »Leopard«-Betriebssystem-Update, mit dessen »critical graphics system updates« die Library dann nämlich abgehen soll wie Schmidts berühmte Katze.
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Der Text vom Screenshot: »Delicious Library 2 is going to scroll and zoom very slowly because your Mac is running Mac OS X 10.5.2, and we require the critical graphixs system updates in Mac OS X 10.5.3.
Please update your Mac to “Leopard” 10.5.3 as soon as you can, and we will automatically switch to full speed.«
 
Von sj am 28.5.2008 - K0 + T0VideoStuff

Drüben bei Common Craft erklärt Lee LeFever in einem verblüffend simplen, witzig animierten »Papercraft«-Trickfilm in weniger als drei Minuten auf »plain« Englisch, was es mit diesem Podcasting eigentlich auf sich hat. Anzukucken nach dem Klick auf mehr.



Hier geht es direkt zum Video via YouTube.

Und falls wem auch das »plain« englisch noch zu schnell gesprochen ist: hier gibt es den Text noch mal zum nachlesen.
 

Dienstag, 27. Mai 2008

Von mp am 27.5.2008 - K0 + T0Stuff

Sind Firefox-User wirklich intelligenter als Safari-Anwender? Das kann man bei iqleague.com herausfinden.

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Freitag, 23. Mai 2008

Von mp am 23.5.2008 - K0 + T0Apple

Jonathan Ive spricht zur Einheit von Produkt und Design. Der Entwurf und das Produkt selbst sind untrennbar, sagte der Chef-Gestalter Jonathan Ive im Interview bei independent.co.uk auf die Frage, was gutes Design auszeichne. Ive wurde kürzlich und mehrfach mit dem Black Pencil ausgezeichnet, und zwar für den iMac und das iPhone, sowie einem 'Yellow Pencil' für den iPod touch.

"The word design is everything and nothing. We think of design as not just the product's appearance, it's what the product is, how it works. The design and the product itself are inseparable."
Jonathan Ive

Im weiteren Verlauf spricht Ive von einer weiteren Einheit, nämlich der von Hardware, Software und dem Erlebnis der Anwendung. Auch das ist ein guter Grund für die Erfolge von Apple.

 

Donnerstag, 22. Mai 2008

Von sj am 22.5.2008 - K0 + T0Appleunglaublich

High-tech, low-tech – für MacBook Pro-Besitzer Russel Davies gibt es da keinen Unterschied mehr. Er bemalte den Deckel seines Apple-Notebook mit Tafelfarbe und kann nun – Presto! – jederzeit etwas auf dem MacBook notieren. Er muss es noch nicht mal anschalten und booten lassen, ein Stückchen Kreide genügt. image
Hier geht's direktemang zu Russel Davies seine Seite.
 

Mittwoch, 21. Mai 2008

Von sj am 21.5.2008 - K2 + T0iPhoneVideo

Lust auf etwas Nostalgie? Beim Betrachten des folgenden feinen, 3-minütigen Videos werden sicherlich Erinnerungen wach, wenn allerhand Handymodelle eines nach dem anderen, von Motorolas 1985er DynaTAC bis zum iPhone, in einander morphen. Wie die schon aussahen damals. Paar davon hatte jeder mal, jede Wette.




Direktlink zum Video.

Gefunden bei e2save.com.

Weiterlesen im New Scientist-Blog.
 

Dienstag, 20. Mai 2008

Von sj am 20.5.2008 - K0 + T0iPhone

Das ist ja mal eine nützliche Liste, die die Kollegen von iFun.de da begonnen haben zusammen zu stellen. Sie haben sich die Mühe gemacht, einen »umfassenden Überblick« über die wichtigsten Mac Software-Tools für iPhone-Besitzer zu erarbeiten. Eine Liste mit entsprechenden Windows-Programmen soll folgen. Unter www.iphone-ticker.de »linken wir euch« - schreiben sie – »zu allen uns bekannten und irgendwie relevanten Mac-Tools mit iPhone-Bezug« - vielen Dank auch.
 

Donnerstag, 15. Mai 2008

Von mp am 15.5.2008 - K0 + T0iPhone

Das iPhone wird die Welt erobern, obwohl es noch viele weiße Flecken auf der Landkarte gibt. Die ersten iPhones sollen in Russland für US $ 1.800 gehandelt worden sein. Jetzt kosten sie mit US $ 700 immer noch doppelt so viel wie in den USA. Laut Washington Post ist das Gerät bei der 'Russian Elite' sehr beliebt. Das sind politisch mächtige Menschen in alten Strukturen und neue Reiche aus jungen Strukturen. Geschätzte 500.000 iPhones sind in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion im Umlauf. Wann dort das iPhone auf offiziellem Wege zu kaufen sein wird, ist noch unklar.
Dafür gibt es aber beinahe täglich einen neue Provider, der sich freut, das Multimedia-Telefon von Apple bald anbieten zu dürfen.
Bei SwissCom kann man sich jetzt registrieren, wenn man als Schweizer das Apple Telefon nutzen möchte. Irgendwann, später im Jahr.

MAPup: iPhone allerorten

Diese Karte zeigt im Vollton die Länder, in denen das iPhone mit Apples Segen offiziell zu haben ist. In rotem Farbton sind die Länder gekennzeichnet, in denen das iPhone in Bälde vermarktet wird.
 
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