Mehr als ein dutzend Jahre nachdem Apples Werbespot »Crowd Control« (online bei cupertino.de) während des Superbowls lief, wurde er neulich mit Microsoft-Chef Ballmer in der Hauptrolle aufs schönste nach empfunden.
Scheiterte im Reklamefilm ein Manager vor Publikum noch daran, eine Präsentation von seinem Windows-Notebook abzuspielen, was schließlich in dem hilfreichen Zuruf aus dem Publikum gipfelte: »Get a Macintosh«, konnte Herr Ballmer in Belgien seine Powerpoint-Präsentation astrein über die Bühne bringen. Schließlich benutzte er dazu ein (sein?) MacBook Pro, welches ein Besucher sogleich mit seinem iPhone knipste. Zum nachkucken klickstu hier.
(Gefunden im fscklog )
Ein MacBook air in Gold bietet Computer Choppers an. Damit das externe SuperDrive nicht so lausig aussieht, kommt es auch in 24 Karat Gold daher. Das Apple-Logo wird in farbigen Saphiren gesetzt und zeigt die traditionellen Regenbogenfarben. Preis auf Anfrage.
Angeblich lässt Honda vom Brasilianer Raul Arantes ein interaktives Werbespiel für seine Motorräder programmieren, bei dem man per »Sudden Motion Sensor« mit dem MacBook auch gleich eine Probefahrt mit so einer Reisschüssel absolvieren kann.
Es darf auch mal ein Schinken sein. Oder ein Stück rohes Fleisch.
Eine individuelle Hülle für den iPod nano wird in Japan zum Kauf angeboten. Sie kostet 6.980 Einheiten von Irgendwas. Wahrscheinlich Yen, also rund 42,50 Euro.
In der Verkaufsverpackung kann das Zubehör auch am Fleischtresen liegen, wie auch seinerzeit bei einem deutschen Händler in einer originellen Kampagne.
Was wäre wenn… das Internet ausfällt? In South Park widmet man sich ausführlich den dräuenden Auswirkungen in der Folge »Over Logging«. Und was für ein Stück Glück: man kann sie (nach einer kurzen einführenden Reklame) komplett und kostenlos im Web anschauen.
Aber falls einem dieses genial-versaute Trickfilm-Update von »Früchte des Zorns« nicht gefällt, gefällt einem vielleicht dieser Blick in die Frühzeit des Internet.
Sie lieben Monopoly? Wie wäre es mit der Google-Version des Spieleklassikers?
Die Google-Version des Spieleklassikers Monopoly versetzt den Spieler in die Welt von Google. Nach Herzenslust darf man hier das Spielbrett als PDF (20 MB) für zum selbst ausdrucken laden und dann Google-Aktien benutzen, um andere Firmen aufzukaufen und sich so die Weltherrschaft im Internet zu sichern. Doch Vorsicht. Wer in der Börsencrash-Falle landet, wird das ganze Imperium auch ganz schnell wieder los. Viel Spass beim Spielen.
Der Peter Gabriel lässt ausrichten, dass man sich ab sofort für den Beta-Test seiner »playlist creation suite« The Filter anmelden kann, für die es auch einen Mac-Client geben wird. Darüber tauscht man dann Empfehlungslisten, die aus der Musik und den (Web-)Videos erzeugt werden, die man bereits auf seinem Rechner gespeichert hat.
Neugierige dürfen sich dann auch kurze Samples davon zu Gemüte führen.
Wir lesen in der Pressemitteilung : »The Filter baut auf einem Empfehlungs- und Entdeckungssystem auf, das aus einem Bereich der künstlichen Intelligenz, der bayesischen Mathematik, entstanden ist. Vereinfacht dargestellt verwendet die Engine ein Faktenmodell (das Kauf-, Konsum- und Browsing-Daten beinhaltet), um Ähnlichkeitsmuster festzustellen.«
Auch ohne eine gepflegte Paranoia hört sich das jedoch eher nach einem Dienst an, um den man als Mensch, der seine paar Zwetschgen noch zusammen hat, lieber einen Bogen machen möchte.
Die Beta-Phase soll bis in den Mai laufen, danach will man mit dem finalen Filter durchstarten.