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Donnerstag, 6. März 2008

Von sj am 6.3.2008 - K0 + T0AppleComputer

Das MacForensicLab der amerikanischen Softwarefirma SubRosaSoft hat ein 44-seitiges »Weißbuch« über Schadsoftware (Computerviren, Trojaner und Würmer) veröffentlicht, in dem man sich damit beschäftigt, ob und wie weit auch Mac OS X-Nutzer in nächster Zeit von diesen vermaledeiten Programmen behelligt werden könnten. Das Resultat der darin enthaltenen Ausführungen: Mac OS X ist angreifbar und wird auch angegriffen werden. Aber Apple könnte durchaus noch ein paar Schrauben fester drehen. Zuvor wies man auch darauf hin, dass bereits der allererste freigelassene Computervirus 1982 ausgerechnet für Apple-Rechner im Umlauf gewesen sein soll: »Apple Computer Inc. was given the historic honor of being the first computer to bring virus technology into the home when Richard Skrenta wrote Elk Cloner in 1982. This program attached itself to the Apple DOS operating system of the time and spread via floppy disks.«
Das Weißbuch kann als PDF unter diesem Link herunter geladen werden: Malware On Mac OS X - Viruses, Trojans, and Worms.
Erstaunlicherweise ist diese Datei übertriebene 50 (!) Megabyte groß. Hoffentlich hängt da kein Virus dran. (Nur ein Scherz: eine Prüfung mit dem Mac OS X-Freeware-Virensucher ClamXav zeigte beim Dokument keine Infektion mit irgend etwas an).
 
Von sj am 6.3.2008 - K0 + T0Stuffunglaublich

Noch bis Sonntag kann man sich auf der Cebit vorführen lassen, wie sich über die Reflexionen in Teekannen, Kaffeetassen, Brillengläser oder sogar in den Augen eines PC-Benutzers die Daten eines beliebigen Bildschirms mit einer speziell angepassten Teleskop-Ausstattung im Wert von rund tausend Euro noch in einer Entfernung von über zehn Meter rekonstruieren und somit ausspionieren lassen. Alles weitere dazu in dieser Pressemeldung zum saarländischen Forschungsstand (Halle 9, B 35).
 
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