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zuletzt am 09.10.2008 um 22:49

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'Wozniak über iPod und iPhone' (SeventhS).
'Wozniak über iPod und iPhone' (Wolfgang1956).
'iPhone mit Guthabenkarte bei T-Mobile' (Wolfgang1956).
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'iPhone mit Guthabenkarte bei T-Mobile' (Lars Baumstark).
'Benzol im Mac Pro' (Lars Baumstark).
'Fraunhofer Software VRfx für schnelle 3D-Modelle' (iphone-handy.de).
'iPhone: Adobe Flash bald fertig' (iphone-handy.de).
 
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Freitag, 29. Februar 2008

Von mp am 29.2.2008 - K0 + T0Stuffunglaublich

Wir wünschen einen frohen Schalttag. image Warum das so ist, steht auf wikipedia.org: Für eine Umkreisung der Sonne benötigt die Erde 365 Tage und fast sechs Stunden. Alle vier Jahre summieren sich sechs Stunden auf einen Tag und das Jahr läuft wieder rund.
Heute schalten und walten wir hinter den Kulissen. Das kommt alle vier Jahre einmal vor.
 

Donnerstag, 28. Februar 2008

Von sj am 28.2.2008 - K1 + T0iPod

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) will auf der Cebit in Halle 9 (Stand B37) »BabbleTunes« präsentieren – ein »multimodales Interaktionssystem« für den iPod. Damit soll man den Player per Sprache steuern können, um ihm mit ruhiger, fester Stimme einen Auftrag wie etwa »Spiele ›Kalter Kaffee‹ von ›Clueso‹« zu erteilen. Sehr viel mehr Infos konnten wir der BabbleTunes-Webseite nicht entnehmen.

Weitere Präsentationen der DFKI auf der Cebit
 
Von mp am 28.2.2008 - K0 + T0

Besonders viele Surfer aus Deutschland sind mit dem Browser Firefox unterwegs. Dies schreibt der Mozilla-Entwickler Mike Schroepfer in seinem Blog.

Firefox in D beliebt


 

Mittwoch, 27. Februar 2008

Von sj am 27.2.2008 - K0 + T0AppleunglaublichComputer

Wir lernen ein neues Wort: Speicherremanenz. Es bezeichnet das Phänomen, dass auch nach dem Ausschalten eines Rechners der angeblich so flüchtige Arbeitsspeicher seine in ihm enthaltenen Informationen manchmal noch minutenlang vorhält, bevor diese sich stromlos ins Daten-Nirvana verpieseln. Und das ist nicht nur dann blöd, wenn man unter Mac OS X die Festplatten-Verschlüsselung File Vault nutzt. Die ORF-futurezone berichtete jüngst, dass amerikanische Forscher in Princeton die geheimen Schüssel für diese und andere Verschlüsselungen mit flink ausgebautem DRAM ausgelesen haben wollen. In flüssigem Stickstoff auf Eis gelegt sollen die RAM-Chips sogar noch Stunden später ausgelesen werden können. Also immer schön den Mac herunter fahren und dann auch noch ein paar Minuten beim ihm sitzen bleiben, bevor man ihn aus den Augen lässt.
 

Dienstag, 26. Februar 2008

Von sj am 26.2.2008 - K2 + T0Apple

Kann Ihre Bank elfstellig buchen? Apples Bank kann das. Aufgrund glänzender Geschäfte in den letzten Jahren hat die Firma 18 Milliarden Dollar auf dem Sparbuch. In einem Lesestück in der Financial Week durften sich die üblichen Analysten gestern dennoch frustriert zeigen. Ihrer Meinung nach weiß Apple mit seinen Bargeldreserven - umgerechnet angeblich 21 Dollar per Aktie - nichts richtiges anzufangen. Denn: Apple will lieber flüssig bleiben. Und schon weiß etwa Analyst Hargreaves, dass dies »desire to be nimble comes from deep within Apples culture« - weil es dem Laden nämlich auch schon mal schlecht ging. Dabei könnte der knickrige Steve Jobs für die Aktionäre etwa eine schöne Dividende springen lassen oder Aktien zurück kaufen, damit die Kurse wieder steigen. Menno!
 
Von mp am 26.2.2008 - K0 + T0VideoMusikunglaublichComputer

Besondere Kabel sind so flach, sie können unter der Tapete verlegt werden. Neben normalen Lautsprecherkabeln gibt es auch CAT5-Datenkabel bei flatwiretv.com. Sechs Meter kosten US $ 110. Das ist alles andere als billig. Cat5-Kabel ist für Fast Ethernet geeignet (100 MBit), auf Cat5e lässt sich Gigabit-Ethernet veranstalten. Das ist schneller und zuverlässiger als jedes Funknetzwerk.
Die Videoverkabelung und Lautsprecherkabel sind preiswerter. Der flache Draht ist eine Entwicklung von Southwire.

Flache Kabel
 

Montag, 25. Februar 2008

Von mp am 25.2.2008 - K0 + T0Apple

Am gestrigen Sonntag konnte Steve Jobs seinen 53. Geburtstag feiern.
Weiter geht's beim echten Fake Steve Jobs.
 

Freitag, 22. Februar 2008

Von sj am 22.2.2008 - K0 + T0Freeware

An diesem Freeware-Freitag freuen wir uns über ein Bündel nützlicher Programme, etwa einem kostenlosen Mindmapper für die private Ideenschmiede, einer Software, die (angeblich) den Finder aufräumt oder aber HyperPort, mit dem wir endlich unsere alten HyperCard-Stacks aufporschen können.
Projektplaner: Ein Mindmapper ist ein Programm, bei dem man einen Haufen Stichworte mit Strichen verbindet, um stets den Überblick zu behalten, wenn man komplizierte Sachen vorhat; eine Party aufziehen etwa oder auch ein etwas ambitionierteres Projekt wie die Übernahme der Weltherrschaft. Da schadet es nichts, wenn man immerhin die Software umsonst bekommt – falls hinterher doch alles in die Hose gegangen ist: MindNote (Mac OS 10.5; PPC/Intel)

Skalier fix: App4Mac spendiert ein feines Werkzeug, mit dem sich Bilder per Drag und Drop ratzfatz vor allem auf die richtige Pixelgröße - nicht nur für die Webseite - stutzen lassen: RapidoResizer. (Ab Mac OS X 10.4; PPC/Intel)

Für die Galerie: Ganz schnell ganz einfach eine Bildersammlung fürs ausstellen im Web aufbereiten hilft Daniele Kraehenbuehls iGallery. Das Programm tut was es soll sehr nonchalant. Online stellen muss man seine iGallery allerdings mit einem FTP-Client danach selbst. Aber dafür gibt es ja schließlich auch Cyberduck.

Finder verstecken: Wem eine gewisse bürokratische Ader fehlt und wessen Finder somit notorisch mit allerlei Items & Icons vollgemüllt ist, der möchte vielleicht ausprobieren, wie er den ganzen Kram mit Camouflage unter den virtuellen Teppich kehren und aus den Augen und aus dem Sinn bekommen kann. (Mac OS X 10.5) Wer das Dateigeraffel aber nur kurz für einen sauberen Screenshot aus dem Weg räumen will, könnte auch schon mit Desktop Curtain oder mit Backdrop glücklich werden.

Stapelverarbeitung: HyperPort ist die Rettung für die zwei oder drei Mac-User, die noch im Mac OS-Classic-Modus auf PowerPC-Macs mit dem legendären HyperCard arbeiten und allerhand wichtige Daten in HyperCard-Stacks stecken haben. Denn mit dieser Freeware lassen sich die HyperCard-Daten konvertieren und danach auf dem neuen Intel-Mac weiter verwenden.
 

Mittwoch, 20. Februar 2008

Von mp am 20.2.2008 - K0 + T0AppleMusikunglaublich
Linkin Park konnten sich am Freitag Abend (15.2) in der Kategorie Gruppe des Jahres (international) unter anderem gegen Bon Jovi und Snow Patrol durchsetzen. Die Band gewann einen Echo als 'Gruppe des Jahres (international)' mit dem Produkt 'Minutes to midnight' (iTunes). Der Echo ist deutsche Musikpreis.
Jetzt plaudert der Front-Mann Mike Shinoda in seinem Blog aus, die Band plane ein besonderes Event mit Apple. Doch das sei noch geheim.
Vielleicht bekommen die Rocker einen iPod für ihre Fans als Special Edition..
 
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