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Donnerstag, 31. Januar 2008

Von mp am 31.1.2008 - K0 + T0AppleStuffBilder

Mit mehr Schnittstellen und optischem Laufwerk wäre das MacBook air zwar dicker aber deutlich alltagstauglicher. MacBook Air Craft

Das MacBook Air Craft (bei flickr) hat drei USB-Anschlüsse, Ethernet, drei mal FireWire 400 und zwei mal FireWire 800 sowie einen iPod shuffle und ein SuperDrive. Auf die Floppy könnte man zur Not verzichten.
 

Mittwoch, 30. Januar 2008

Von sj am 30.1.2008 - K2 + T0AppleComputer
Macs, die älter als fünf Jahre sind gelten bei Apple als »Vintage«-Produkte, »obsolete« dagegen sind alle Rechner, die schon sieben Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Der Vintage-Status bedeutet, dass Apple für diese Dinger keinen Hardware-Service mehr bietet, außer - unter bestimmten Umständen - in Kalifornien. Will heißen: die Maschinen werden - warum auch immer - nur noch in Kalifornien zur Reparatur angenommen. Obsolet dagegen sind Macs dann, wenn auch für Kalifornier keine Ersatzteile mehr zu bekommen sind. Wie MacMerc meldete, wird Apple ab März den ersten Xserve sowie den Quicksilver-PowerMac zu Vintage-Teilen und eine Menge iMacs sowie iBooks für obsolet erklären. Die komplette Liste findet man online bei Apple unter »Vintage and obsolete products«.
 

Dienstag, 29. Januar 2008

Von sj am 29.1.2008 - K0 + T0StuffBilder
Software zum drauf freuen: wer sich schon mit dem prima Screenshots & mehr-Programm Skitch angefreundet hat, wird die auf der Macworld für demnächst angekündigte Veröffentlichung des Comic Life-Nachfolgers Comic Life Magiq kaum abwarten können -- augenscheinlich kann man Personen und Gegenstände mit genialen Filtern ganz einfach freistellen und am Mac in eigene Comix einbauen. Ebenso funky wie nützlich. Bei YouTube fanden wir dieses Vorführ-Video :
 
Von mp am 29.1.2008 - K0 + T0iPhoneStuff

Ein Aufsatz bescherrt der Kamera im iPhone einen optischen 6-fach Zoom. Damit kann man tolle Motive dicht ranholen. Bei dealextreme.com kostet das Extra knapp US $ 15.

Optischer 6-fach Zoom am iPhone


 

Montag, 28. Januar 2008

Von mp am 28.1.2008 - K0 + T0Computer

Wer heute auf google.com schaut, entdeckt das Google Logo in Lego. Das ist zum 50. Geburtstag vom Lego-Stein. Google: 50 Jahre Lego

Das GoogleWatchBlog weiß noch mehr über die innige Beziehung zwischen Google und Lego zu berichten. Denn der erste Google-Server bestand, Fans werden es wissen, aus Lego-Steinchen.
"Im Januar 2008 ist der 50. Geburtstag des LEGO Steins - und es gibt viel zu feiern: Kinder aus der ganzen Welt haben in den vergangenen 50 Jahren mit LEGO Steinen gespielt und nach wie vor steht LEGO ganz oben auf vielen Wunschlisten. Auch die Industrie und Verbände würdigen diesen Erfolg: Kurz vor dem Jahrtausendwechsel wurde der LEGO Stein sowohl vom US Fortune Magazine als auch von der British Association of Toy Retailers zum "Spielzeug des Jahrhunderts" gewählt, eine der höchsten Auszeichnungen in de Spielwarenindustrie.", berichtet Lego über das Jubiläum. (via onlinepc)
 
Von mp am 28.1.2008 - K0 + T0AppleStuff

Bei oobject.com findet sich eine Aufstellung der Ausstatter der Apple Stores. Von der Glastreppe bis zu Wegweisern sowie Lampen und Gebrauchskeramik für den Sanitärbereich ist alles frei im Handel zu bekommen.

Alles für den Apple Store
 

Freitag, 25. Januar 2008

Von sj am 25.1.2008 - K2 + T0Freeware
An diesem Freeware Freitag empfehlen wir einmal mehr vor allem Nützlinks. Etwa ein neues Screenshot-Programm, an dem man viel Freude haben wird, weil damit den Desktop knipsen, am Ergebnis herumfummeln & darauf herummalen und dieses Machwerk dann fix versenden im Grunde im Mausumdrehen geschehen kann.

Jede Wette dass auch Sie und völlig zu Recht völlig aus dem Häuschen sein werden über Skitch, das knallpinke, Mac OS X-only, unglaublich amüsante und zugleich supernützliche Werkzeug für Screenshot-Macher und -Braucher. Nicht nur, dass man à la Web 2.0 die erzeugten Bildschirmfotos umgehend auf eine eigene Skitch-Webseite, zu Flickr oder zu .mac hoch laden kann (muss man aber nicht), es lassen sich mit dem eingebauten rudimentären Malprogramm Anmerkungen auf die Screenshots pinseln oder tippen und jeweils nach eigenem Gusto edieren. So ein Screenshot lässt sich einfach auf der Rückseite des Programmfenster in der »History« speichern oder per Maus wohin auch immer ziehen. (Ab Mac OS X 10.4.6)
Am besten schauen wir uns - ausnahmsweise - dazu die Firmenreklame an:


Skim macht als PDF-Reader - etwa bei den Möglichkeiten am Schirm Anmerkungen auf einem PDF-Dokument zu hinterlassen – etwas mehr her als Apples ›Vorschau‹, überzeugt hier zurzeit aber vor allem dadurch, dass er sich auch als DVI-Viewer wunderbar in unsere nächtlichen Experimente mit LyX und LaTeX einbinden lässt und auch PDFsync unterstützt. (Ab Mac OS 10.4)

Genau genommen ist PTHPasteboard gar keine Free-, sondern eine Crippleware. So nannte man im völlig unsensiblen 20. Jahrhundert noch zwar kostenlose, aber nur eingeschränkt nutzbare Versionen von Kaufprogrammen. Aber dieses Pasteboard leistet dennoch gute Dienste - es sitzt in der Menüleiste und merkt sich – für alle Fälle – die letzten vier, fünf, sechs Sachen, die man in die Zwischenablage kopierte. (Ab Mac OS 10.4)

Die jeweiligen IP-Adressen des Macs, extern sowie intern sowie Netzwerkstatus und dergl. mehr zeigt die kleine Menüleisten-Applikation BwanaDdik in einem für manche dann aufschlussreichen Aufklappmenü an. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. (Ab Mac OS 10.3.3)
 

Donnerstag, 24. Januar 2008

Von mp am 24.1.2008 - K0 + T0AppleVideo

Ein weiteres Video zeigt sich auf YouTube inspiriert vom neuen MacBook air: Das MacBook paper.


Einen Bastelbogen für den Nachbau gibt es auch.
 

Mittwoch, 23. Januar 2008

Von sj am 23.1.2008 - K0 + T0AppleVideo
Fast fertig, meldet Kobi Shely, Produzent und Regisseur in Personalunion einer Dokumentation über filmreife Apple-Fanboys und -görls, so wie wir selbst und aus dem Leben gegriffen. Man muss uns einfach gern haben, wenn man uns nur im Trailer sieht. Den Haufen Verrückter und Fundamentalisten, die etwa bewusst noch nie mit einem Windows-User gepoppt und sogar ihren Vater auf dem Mac beerdigt haben, den Glaswürfel-Apple Store in NY als ihr Mäc-ka bezeichnen und die Nutzung ihres Lieblingsrechners 1A als Teil einer sozialen Bewegung begreifen wollen. Holy shit. Dennoch sind wir Diskurs-fähig, weil es einer immerhin begriffen hat und es sogar aussprechen kann: »Don’t love Apple, love the community«. Darauf einigen wir uns sofort. »MacHEADS« soll sich nach abschließenden Filmaufnahmen auf der diesjährigen Macworld-Expo nun im letzten Stadium der Post-Produktion befinden und bald veröffentlicht werden. Einen Trailer, wie angedeutet, gibt es auch schon: Klickstu hier.
 
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